Auto-Kamera-Test

Autokameras werden immer beliebter

Autokameras werden bei vielen Autofahrern immer beliebter. Diese fühlen sich ganz einfach sicherer, wenn sie unterwegs sind oder das Fahrzeug irgendwo parken. Es passiert ja sehr häufig, dass beim Ausparken andere Fahrzeuge beschädigt werden und der Verursacher einfach wegfährt. Entweder wurde es nicht bemerkt, weil nur leicht angefahren wurde, oder der Verursacher sucht mit Absicht das Weite. Wer eine Autokamera in seinem Fahrzeug installiert hat, der hat allerdings den Beweis und kann so den Verursacher identifizieren. Allerdings ist es auch so, dass es Richter gibt, die die Aufnahmen einer Autokamera nicht als Beweismittel akzeptieren. Letztendlich ist das eine Ermessensfrage des zuständigen Richters, ob die Aufnahme einer Autokamera verwendet werden darf. Doch was muss beim Kauf einer Autokamera eigentlich alles beachtet werden? Mit unserem Autokamera Test können Sie sich über wichtige Dinge informieren, die letztendlich ausschlaggebend für den Kauf einer solchen sind.

Was sollte eine Autokamera mit sich bringen?

Es gibt sehr viele verschiedene Hersteller, die sich auf Autokameras spezialisiert haben und mittlerweile viele verschiedene Ausführungen und Funktionen anbieten. Autokameras sollten ganz einfach zu montieren sein. Viele Modelle werden ganz bequem mit einem Saugnapf innerhalb des Fahrzeuges an den Scheiben befestigt. Das ist dasselbe Prinzip, wie es von abnehmbaren Navigationssystemen bekannt ist. Manche Autokameramodelle sind mit einer Bewegungserkennung ausgestattet, was recht vorteilhaft ist. Werden Bewegungen registriert, so fangen die Kameras an, automatisch aufzunehmen. Die Bewegungserkennung ist grundsätzlich dafür gedacht, wenn sich jemand am Auto schadlose halten möchte oder wenn ein anderes Auto an das Auto mit der Autokamera ranfährt. Weitere wichtige Aspekte sind der Nachtsichtmodus, der Aufnahmewinkel und die Speicherkapazität. Einige Modelle sind mit einem richtigen Nachtsichtmodus ausgestattet. Diejenigen Kameras, die das richtig können, sind mit IR LEDs ausgestattet. Wer sein Fahrzeug bei Dunkelheit „überwachen“ möchte, der sollte unbedingt auf diesen Aspekt achten. Die Ausleuchtung sollte ungefähr zwischen acht und zehn Metern liegen. Der Blickwinkel einer guten Autokamera liegt bei 100 Grad. Das ist vollkommen ausreichend, um gute Aufnahmen machen zu können. Wie bereits erwähnt, ist die Speicherkapazität ebenfalls sehr wichtig. Wer nur eine kleine Speicherkarte mit 4 GB verwendet, der kann gerade mal bei FullHD eine Stunde aufnehmen. Von daher bietet es sich gleich an, eine größere Speicherkarte hinzuzukaufen. Bei 16 GB können bereits vier Stunden aufgenommen werden. Es gibt noch größere Speicherkarte, wie beispielsweise 32 und 64 GB. Allerdings sollte beim Kauf darauf geachtet werden, welche Maximalgröße die Autokamera annimmt. Die Maximalgröße variiert von Modell zu Modell. Manche kommen lediglich mit 32 GB zurecht und bei anderen Autokameras können ganz bequem mit 64 GB genutzt werden. Je größer die Karte, umso längere Videos können gemacht werden. Wer sein Fahrzeug über einen längeren Zeitraum parkt, für den bietet sich eine recht große Speicherkarte an. Die Stromzufuhr ist ein weiterer Punkt, der nicht unbeleuchtet belieben sollte. Viele Kameras werden mit dem Zigarettenanzünder betrieben. Es gibt jedoch auch Modelle, die mit Akkus laufen. Doch das ist ziemlich umständlich. Akkus halten ja nicht ewig und wer hat schon Lust ständig die Akkus zu wechseln? Einige der Kameramodelle sind mit einer Endlosaufnahme ausgestattet. Das bedeutet, dass die ältesten Aufnahmen ganz einfach überschrieben werden, wenn der Speicher voll ist. Dadurch sind permanente Aufnahmen möglich, ohne das die Aufnahmen manuell gelöscht werden müssen. Neben den ganzen wichtigen Faktoren gibt es auch einige Zusatzfeatures, die sein können, aber nicht müssen. Hierzu zählen beispielsweise ein eingebautes Mikrofon und kleine LCD Monitore. Ist die Kamera mit einem LCD Monitor ausgestattet, so ist es von Vorteil, wenn dieser gedreht oder gekippt werden kann. Kann der Monitor nicht gekippt oder eingeklappt werden, so kann es unter Umständen in der Nacht störend wirken. Wer etwas ganz Spezielles haben möchte, der sollte sich eine Autokamera kaufen, die mit dem GPS-Tracking ausgestattet ist. Durch diese Funktion wird aufgezeigt, wo langgefahren wird. Außerdem können auch noch die gefahrenen Geschwindigkeiten und weitere Optionen aufgezeichnet werden.

Das Fazit für die Autokameras

Wer sich für eine Autokamera interessiert, für den ist es wirklich wichtig, die verschiedenen Aspekte zu beleuchten. Wer alle Daten ordentlich vergleicht und Vor- und Nachteile abwägt, der wird einen sehr guten Begleiter finden und kann das Auto ganz beruhigt abstellen. Es gibt für jeden Typ und für jeden Anspruch die richtige Autokamera mit den passenden Features. Wer ein bisschen tiefer in die Tasche greift, der bekommt sogar richtige Luxusgeräte mit vielen weiteren Extras. Durch den Autokamera Test wurden viele Kameras entdeckt und beleuchtet, die bereits zu günstigen Preisen bestellt werden können und trotzdem hervorragende Eigenschaften mit sich bringen und den Zweck erfüllen. Ein Vergleich lohnt sich auf jedem Fall immer.

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